wir haben schon nicht mehr Muth das Schoene finden und so nennen. ich habe so wenigstens, es sei Natur (Mensch als Theil dieser auch) Überall die doppelten Deutungen und Missbrauch oder Schreck - Holocaust, apartheid, intoleranz nur von einer Seite definiert
das fing schon in der Schule an. ist dafür der Krieg schuldig? oder doch Frieden und scheinbare Ruhe? oder doch der nächste Versuch Himmel auf Erden zu errichten? mit menschlicher Kraft und menschlicher Überlegung
der letzte versuch, den himmel auf erden zu errichten, war bekanntlich der kommunismus; und der ging schrecklich schief... ... der krieg ist ganz sicher an dieser barbarisierung schuld: und hier ganz besonders die nazi-barbarei. ich sehe es am unterschied zwischen deutschen/österreichern und schweizern - so verwandt in sprache und kultur: doch die chweizer sind viel sorgsamer, viel naiver, viel menchlicher als wir in österreich - auch hinsichtlich von kunst und kultur, schönheit im alltagsleben. der faschismus, wo er länger herrscht, tötet alles schöne, weil er die menschen verachtet und ausrotten will. hitler amchte gar kein geheimnis daraus. das schlimmste ist, dass in deutschland und österreich sogar die anti/nicht/faschisten von diesem ungeist (immer noch: 2 generationen nach kriegsende) beherrscht werden. polen ist da vielleicht besser dran?
umerziehung in teutschen laendern traegt die fruechte heute nur schamm, keine verantwortung mit selbstschaetzung gepaart selbst die polen haben die snautze voll, wenn deutsche nur um verzeihung (hochnaesig)bitten
die österreicher sind nicht viel besser, sage ich dir als wiener ) nur sind wir nicht so erfolgreich wie die deutschen gewesen. die kommunisten wollten wenigstens das paradies auf erden errichten (ob lüge oder nicht), die nazis sagten gleich: wir wollen die hölle für euch (alle, die keine deutschen sind).
fahre nach Sieben Buergen, in die Batschka, nach Sathmar, Schlesien, Kasachstan, das sind Teutsche, wie im Mittel Alter, sie haben keine Probleme mit Oester, Wester-oder Norden Reich; die ausgrenzen nicht fuer mich entscheidend war das Buch Ein Europaeer aus Lodz von Karl Dedecius, ein fast polonisierter Deutsche aus Lodz, ein der wenigen, der weisst, wie heute ein Deutscher zu sein.
naja, dort gibt es kaum noch welche... aber lassen wir die deutschen dort wo si hingehören... die welt besteht zum glück nicht nur aus deutschen&österreichern )
ja, zum glück am meisten beruhigen mich so vorstellungen wie das japanische 'wabisabi'... das schöne im kleinen, unbeachteten, alten, ver/gebrauchten zu finden. aber allzu oft werde ich zu bombastisch )
ich habe so wenigstens, es sei Natur (Mensch als Theil dieser auch)
Überall die doppelten Deutungen und Missbrauch oder Schreck - Holocaust, apartheid, intoleranz nur von einer Seite definiert
das fing schon in der Schule an.
ist dafür der Krieg schuldig? oder doch Frieden und scheinbare Ruhe?
oder doch der nächste Versuch Himmel auf Erden zu errichten? mit menschlicher Kraft und menschlicher Überlegung
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der krieg ist ganz sicher an dieser barbarisierung schuld: und hier ganz besonders die nazi-barbarei. ich sehe es am unterschied zwischen deutschen/österreichern und schweizern - so verwandt in sprache und kultur: doch die chweizer sind viel sorgsamer, viel naiver, viel menchlicher als wir in österreich - auch hinsichtlich von kunst und kultur, schönheit im alltagsleben.
der faschismus, wo er länger herrscht, tötet alles schöne, weil er die menschen verachtet und ausrotten will. hitler amchte gar kein geheimnis daraus.
das schlimmste ist, dass in deutschland und österreich sogar die anti/nicht/faschisten von diesem ungeist (immer noch: 2 generationen nach kriegsende) beherrscht werden.
polen ist da vielleicht besser dran?
nur schamm, keine verantwortung mit selbstschaetzung gepaart
selbst die polen haben die snautze voll, wenn deutsche nur um verzeihung (hochnaesig)bitten
nazi und kommu sind gleich
nur sind wir nicht so erfolgreich wie die deutschen gewesen.
die kommunisten wollten wenigstens das paradies auf erden errichten (ob lüge oder nicht), die nazis sagten gleich: wir wollen die hölle für euch (alle, die keine deutschen sind).
fuer mich entscheidend war das Buch Ein Europaeer aus Lodz von Karl Dedecius, ein fast polonisierter Deutsche aus Lodz, ein der wenigen, der weisst, wie heute ein Deutscher zu sein.
die Welt ist nicht nur WW II,
Deine Werke sind , wen nicht immer, Hoffnung und was schoenes
was, was zum denken anregt, sogar zwingt.
am meisten beruhigen mich so vorstellungen wie das japanische 'wabisabi'... das schöne im kleinen, unbeachteten, alten, ver/gebrauchten zu finden.
aber allzu oft werde ich zu bombastisch
Epiphania und Probefeuer ....